Höre. Staune.

(Das ging nicht so raus :D)

Bewerbung für ein duales Studium zum Bachelor of Engineering/ Science

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine ersten Schritte am PC waren das Entdecken und eigenständige Erlernen von Microsoft PowerPoint, vom Textfeld zur benutzerdefinierten Animation.
In der siebten bis zehnten Klasse nahm ich begeistert am Informatikunterricht und der PC AG teil und erstellte hier allein sowie eigenständig mit Microsoft FrontPage eine Webseite für das Intranet der Schule. Gleichzeitig begann ich eigenen Webseiten mit einen HTML-Editor erstellen und erlernte so die Konzepte von HTML und CSS.
Später fing ich an mich fürs Programmieren zu interessieren und begann auf Anregung eines Lehrers PASCAL zu lernen. Ich suchte mir im Internet ein Tutorial dazu heraus, konnte es gut und zügig durcharbeiten und eignete mir hier die algorithmische Denkweise des Programmierens an. Im Anschluss betrachtete ich dann noch oberflächlich Python und JavaScript und begann ich mich mit Ubuntu Linux zu beschäftigen, nachdem ich einen eigenen Notebook bekommen hatte.
Hier verbrachte ich dann viel Zeit in der Befehlszeile, befasste mich mit dem Apache-Webserver, mit PHP und probierte MySQL aus. Danach orientierte ich mich in Richtung Serveradministration und betrieb kurzzeitig einen kleine Homeserver, richtete hier einen File- und Printserver unter SAMBA ein und betrieb einen Gameserver für bis zu 20 Personen.
Nach kurzer Zeit begann ich mich für die Schnittstelle des Gameservers zu interessieren und versuchte Plugins dafür zu entwickeln. Während einiger Plugin-Projekte sammelte ich viele Fingerfertigkeiten in JAVA und begann mich auf objektorientiertes Programmieren zu konzentrieren. Hier nutze ich Git für das Source-Code-Management.Kein Plugin wurde veröffentlicht, da die meisten schon in besserer Art und Weise umgesetzt wurden und meinerseits nur dazu gedacht waren, besser Programmieren zu lernen und Erfahrungen zu sammeln.
Danach betrieb ich einen Gameserver auf einem kostenlosen V-Server und brachte hier meine Kenntnisse in Serveradministration und Webseitenentwicklung voran. Der V-Server lief dann leider aus, seit dem betreibe ich keine Server mehr.
Zwischendurch entwickelte ich während eines Praktikums bei IBM einen kleinen PHP Skript, der es über das IPMI-Protokoll möglich machte, abzurufen, ob der Server läuft und ihn hoch- oder herunterzufahren. Hier wurde mein Interesse an Virtualisierung wachgerufen und ich beschäftigte mich mit einigen Grundlagen.
Mittlerweile betreibe ich vier Webseiten und habe angefangen eigene Werkzeuge zu entwickeln. Von den Webseiten ist keine selbst geschrieben, ich verwalte sie jeweils mit Content-Management-Systemen, wobei ich auf einer der Seiten, das Design nach Vorbild eines anderen komplett selbst erstellt habe. Bei den Seiten handelt es sich einmal um meinen Blog, criztovyl.joinout.de, meine Webseite, joinout.de, eine Plattform zu den Wahlen, machs-clara.de, und die Seite des Linksaktivs Neuenhagen, linksaktiv-neuenhagen.de. Die letzten beiden Webseiten verwalte ich aber nicht alleine, wir stimmen uns hier innerhalb des Linksaktivs ab.
An allen Seiten habe ich bereits Änderungen an der Software vorgenommen und sie so verbessert. Derzeit entwickle ich ein Werkzeug in JAVA das Ordner synchronisiert. In Planung sind derzeit noch eine Sammlung für die Anwendung von regulären Ausdrücken in der Befehlszeile, geschrieben in Ruby, eine Anwendung in der sich mehrere Content-Management-Systeme zentral verwalten lassen und ein Werkzeug, mit dem Brainstormings erstellten und dann zu einer Mind-Map strukturiert lassen. Darüber hinaus bin in meiner Freizeit politisch aktiv und nehme seit der elften Klasse regelmäßig am Linksaktiv Neuenhagen teil, wodurch ich in die Kommunalpolitik gelangt bin und sachkundiger Einwohner im Kultur- und Sozialausschuss geworden bin. Bisher habe ich aber nicht nur Erfahrungen in der digitalen Welt gesammelt. Ich habe Praktika auf einem Milchviehbetrieb und in einer Landmaschinenwerkstatt gemacht und hier das komplexe Zusammenspiel von Software und Maschine entdeckt.


Finde den Wiederspruch!

 

Simple!
Go to the source directory and execute the following command.


cp -iv --parents `find . -type f | regexmatch '.*/\..+' 1` -t TARGET

TAREGT is the target directory.

For this you need regexmatch and ruby. You can install ruby via apt-get install ruby and regexmatch can you download from here.

Explanation:

As first find SRC -type f lists all files from the source directory and forward it to regexmatch by a pipe (the "|" bar). As second regexmath '.*/..+' 1 removes all files from the list, which path contains a part that starts with a dot (means its hidden). Then copy all these files to TARGET and create their parent directories.

There is the dot "." in find because then all paths returned, now starting with this dot, which is a special link to the current directory. So if you copy ./file.txt from the source directory to the target directory it will copied from ./file.txt (where . means the source directory) to targetdir/./file.txt (where the dot refers to target dir). Genius.

 

Edit: find -not -iname ".*"  (?)

Alles begann in einer Kastanienallee.

Etwa hundert Meter vor mir lief ein Mädchen mit roten Haaren und blauem Rucksack.
Ich beschloss, dass ich sie nett finde.

Einige, viele, Tage später, traf ich sie wieder, beim Kieferorthopäden.

Und ein weiteres Mal. Ich war mit Fahrrad und sie anscheinend mit U-Bahn oder Bus. Sie ging kurz vor mir.

In Neuenhagen sah ich sie direkt wieder und lächelte ihr zu.
Ihr Weg wollte sich mir nicht erschließen, da sie vom Bahnhof kam nicht hier lang gelaufen wäre und sie auf die Bushaltestelle zulief.

Wieder einige Tage später, traf ich sie am Straßenbahnhof in Strausberg, ich auf dem Weg zur Straßenbahn und sie zur S-Bahn. Ich winkte und lächelte. In Strausberg Vorstadt stieg ich dann auch in die S-Bahn und sah sie prompt wieder. Ich winkte  und lächelte wieder. Dann bin ich entweder früher ausgestiegen oder habe sie in Hoppegarten am S-Bahnhof nicht beachtet, auf jeden Fall kann ich mich nicht erinnern sie auf dem Rückweg gesehen zu haben.

Dann war ich iwann später auf dem Weg nach Berlin und traf sie wieder. Sie ging die Treppe am Bahnhof in Hoppegarten herunter, ich wollte gerade herauf. Ich winkte und lächelte. In diesem Moment wurde mir klar, dass sie die Schwester von einer Freundin von mir sein muss.

Dann waren Ferien.

Nach den Ferien war zwischen Fredersdorf und Strausberg Nord Schienenersatzverkehr. Montag ging alles glatt. Dienstag zum Glück nicht.

Ich traf sie wieder. Sie lief gerade die Straße zum Bahnhof entlang. Ich war mit Fahrrad, hielt und sagte Hallo (Ich habe sie tierisch erschreckt, meine Bremsen quietschten schrecklich...). Wir fuhren gemeinsam zur Schule.
In Strausberg Stadt stiegen wir aus, sie ging zu ihrer Schule, ich zu meiner. Ich glaube ich hatte mich mit ihr wieder an der Bushaltestelle verabredet. Oder ich habe sie von der Schule abgeholt. Auf jeden Fall sind wir zusammen zurückgefahren. Ich habe sie nach hause begleitet, wir haben noch geredet und Handynummern ausgetauscht. Dann musste ich los zum Frisör.

Ab hier bin ich mir über die einzelnen Zeitpunkte nicht mehr ganz sicher, ich war zu verliebt.

Ich bin mir nur sicher, dass am Wochenende die goldene Hochzeit meiner Großeltern war und ich die ganze lange Zeit mit ihr geschrieben habe. Ich weiß noch, wie ich ihr auf der Hintour, aus lauter Ungeduld, jede SMS noch einmal zu schicken, wenn sie nicht gesendet wurde oder ankam (Sendebericht FTW^^). Manchmal sogar drei mal, einmal über mein Handy, dann nochmal, wenn sie nicht ankam und dann noch einmal über das Handy von meinem Vater. Alle drei kamen nicht sofort an. Ich war unruhig. Verliebt und getrennt eben.
Sie muss mich also schon am Donnerstag geküsst und Freitag "Ich liebe dich" gesagt haben, ansonsten macht es keinen Sinn.

Eine Anekdote: Ich hatte gerade meine Laptop fachgerecht zerlegt (auseinandergeschraubt) und sie war auch da. Wir gingen in die Küche um einen anderen Schraubenzieher zu holen, warum auch immer ich ihn dort vermutet und gefunden habe. Ich gab ihn ihr und suchte einen weiteren. Den fand ich dann aber nicht, drehte mich um und sie hielt den Schraubenzieher (wohl ungewollt) wie ein Messer in der Hand und sagte "Ich liebe dich."
Ich erwiderte.

Teil II

Wir sitzen auf ihrem Bett. Sie lehnt mit dem Rücken an der Wand und ich sitze auf der Bettkante, dem Fenster zugewandt und meine Welt bricht für einen Augenblick in sich zusammen.

Sie ist nicht mehr glücklich mit mir.

Sie trennt sich von mir.

Teil III

Ich sitze hier und wollte ihr einen Brief schreiben, ihr erläutern, wie die Beziehung für mich war. Ich verwerfe die Idee, nach dem ich mitbekommen habe, dass ich sie mir damit nur unbewusst zurückholen möchte.

 

Rückblickend teile ich ihre Einschätzung, die Gründe sind mir klar geworden, Unaufmerksamkeit gehört dazu. Ich könnte mich selbst dafür ohrfeigen. Immer wieder.

Huhu :)

Watt los? Nö.

Heute mal zuerst Analoges :D

Heute morgen bin ich um 8 aufgestanden! Echt! Nur für nen Spatziergang! [Übertreibung Aus].

Um 9h Wanderung über die Trainierbahn hier in Neuenhagen von NABU und MOZ.

Durch das Linksetzen habe ich mich gerade erstmal auf die MOZ Seite verirrt und seh da bei Themen Katzen. OMFG. KATZEN! [Übertreibung Aus, scheint iwo nen Wackelkontakt zu sein]. Habe mich mind. 5 min abgelenkt. MIN! [...] Und dann war ich noch kurz auf der NABU Seite. Wieder 5 min weg...

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Treffpunkt war der Kinderbauernhof. Von dort aus sind wir dann aufgebrochen auf die Trainierbahn. Erster Punkt (nach 100m :D): Nicht ganz so legale Komposthaufen. Hab gelernt, dass darüber viele Pflanzen in den Wald auf der Trainierbahn gekommen sind, die da gar nicht hingehören, Riesenbärenklau usw.
Danach sind wir dann erst mal in den Wald. Auf dem Weg haben wir am Lagerplatz vom Naturkindergarten vorbeigeschaut. Eine Gruppe von denen ist bei jedem Wetter da. Außer zum Mittagsschlaf.
Wenn der NABU die Trainierbahn bekommt, möchte (ein Teil des NABU) den Wald natürlich wiederherstellen, also alle fremden Gewächse aus dem Wald treiben, aber mit natürlichen Mitteln. Ein Baum, der hier nicht hergehört, z.B. wächst und vertreibt andere Pflanzen nur dann, wenn er genug Licht bekommt. Daher soll eine Beschattung durchgeführt werden, also höhere Bäume oder so. Der andere Teil des NABU möchte alles so schütze wie es ist. Ein Urdilemma des Naturschutzes.
Dann sind wir auf die "richtige" Trainierbahn gekommen, die Sandbahn und die Grünbahnen.
Auf der Grünbahn haben wir uns dann das denkmalgeschützte Bewässerungssystem (also einen Teil davon) angeschaut. Unscheinbar, alt, kaputt, aber denkmalgeschützt. Damit wurden die Grünbahnen früher (vorm 2. WK) regelmäßig 10cm unter Wasser gesetzt. 'ne Menge Wasser, eine Bahn ist 5 oder 6m breit und zw. 2 und 3 km lang (In einem Bogen). Die Pumpstation dazu haben wir später besucht.
Danach ging 's erst mal wieder in den Wald. Diesmal innerhalb der Bahnen. Da gab es dann auch eine kleine Diskussion dazu, dass sich der Jäger nicht mehr traut Wild zu schießen, weil er Angst hat, dass ihm ein Jogger vor die Flinte rennt. Hatte er einmal fast, seit dem versucht er 's auch nicht mehr.Dort sind wird dann 'ner Gruppe Hunde (und Besitzer^^) und einer Reiterin begegnet und haben ein paar alte Obstbäume gesehen.
Am nächsten Punkt war in der Nähe eine Wildschwein Suhle, bei richtigem Wind riecht man sie bis dahin.
Dazu kam dann die Diskussion auf, dass Wölfe hier ganz gut wären, sie regulieren den Wald. Aber die Trainierbahn ist für sie zu klein ist, ein Wolf läuft am Tag bis zu 80km  und wir sind keine 20km von Berlin weg.
Danach weiter durch den Wald.
Dann waren wir auch schon auf der anderen Seite der Trainierbahn. Sah fast genauso aus wie das andere Ende wo wir reingegangen sind. Als wären wir im Kreis gelaufen^^ Dort hat unsere Gruppenführer erst mal den nächste Weg gesucht. Hat ihn schnell gefunden. Zwischendurch haben wir sogar drei Sulkis gesehen^^
Dort gings dann auf 's Neuenhagener Oß, eine Moräne aus der Eiszeit. Dort waren mal "Oxidationsbecken". Bessergesagt: Offenen Gruben für Jauche. Wenns geregnet hat, liefen die über und alles floss in die Zoche und dann letztendlich in den Müggelsee. Das Wasser wurde dann als Trinkwasser wieder verkauft. Das hat unseren Gruppenführer damals dazu gebracht, Naturschützer zu werden.
Wir sind dann wieder vom Oß runter und zu den Zoche Niederungen und weiter zum Hermannpfuhl. Dort steht auch die Pumpstation, die ich oben erwähnt habe. Besser gesagt stand sie dort mal. Sie wurde im 2. WK von einer Bombe getroffen. Dort erzählte dann jemand 'ne Geschichte von drei jungen Riesen, die hier früher gespielt hätten und einmal ein Findlingweitwerfen gemacht haben. Der erste wollte den Kirchturm in Hönow treffen, warf und traf, der zweite den in Altlandsberg, er warf und traf. Der dritte der bis dahin gedöst hatte, wollte auch und warf gen Kirchturm Neuenhagen. Er traf aber nicht und der Findling landete vor dem Rathaus wo er heute noch liegt. Schick^^
Dann sind wir wieder durch den Wald zurück. Auf dem Weg waren teilweise so viele Ameisen, man wusste gar nicht wohin man treten sollte. Die nette Frau von der MOZ hat mich dann noch kurz ausgequetscht. Wie ich nur dazu komme so früh aufzustehen und dann auch noch in der Natur zu wandern^^
Ich hab ihr dann verraten, dass ich hier in der Kommunalpolitik aktiv bin und mich deswegen für die Trainierbahn und ihre Zukunft interessiere.
Es gibt noch eine Kaufoption, von der Galopprennbahn Hoppegarten, für die Trainierbahn, die nächstes Jahr im März (oder Mai) ausläuft. Es weiß aber noch keiner offiziell, ob die Option gezogen wird oder nicht. Wenn, steht im Raum, dass die Trainierbahn eine Trainierbahn und kein Naherholungsgebiet ist, als was sie derzeit aber gesehen wird. Außerdem ist es dann ja wieder aktives Trainingsgelände. Dann habe dort Menschen und Tiere die dort nicht hingehören theoretisch nix mehr zu suchen, ade Jogger, Wanderer, Läufer und Hunde. Ob sich die Galopprennbahn auf eine Deal einlassen würde? Nachforschungen dazu wären mal praktisch:)
Zurück im  Hofcafé gab 's dann noch Kaffee und Kuchen, danach bin ich nach Hause gefahren.

Da habe ich dann mit nem Bekannten von Moma seinen Laptop an die Stereoanlage im Wohnzimmer angeschlossen. Habe ich schon mal mit meinem versucht, hat aber zu doll gerauscht. Lag daran, dass ich ihn an den PHONO Eingang gesteckt habe, der für eine Plattenspieler ist, und da der Analog ist, versteht der sich mit digitalem nicht so wirklich. Er hat gesagt, CD geht immer, das ist auch immer digital. Bei der Anlage geht aber auch TAPE (für Kassettenspieler), wenn man MONITOR aktiviert.